
Geführte Kern-Meditationen
Die Reihe der geführten Samadhi-Meditationen – einstündige Kernmeditationen
Die Meditationen in der Reihe der geführten Samadhi-Meditationen sind keine voneinander getrennten Techniken, sondern Stufen einer sich entwickelnden Praxis: das Beobachten des Atems mit immer tieferem Gewahrsein. Traditionell wird Samadhi durch tiefe Meditation verwirklicht und ist eine Bewegung, die über das intellektuelle Verstehen hinausgeht – direkt hinein in die erfahrbare Realität.
Während du dieser Reihe folgst, ist deine Beziehung zu den Anweisungen entscheidend. Die Konzentration auf den Atem ist lediglich ein Mittel, um Energie vom denkenden Geist abzuziehen und das Bewusstsein in die unbewussten Aspekte deines Seins zu lenken.
Die Technik ist nichts, was du im Geist ansammeln oder in dein Selbstbild integrieren solltest. Sie ist, wie es die traditionelle Metapher beschreibt, ein „Dorn, um einen Dorn zu entfernen“. Sobald sie ihren Zweck erfüllt hat, musst du bereit sein, sie loszulassen. Je näher du Samadhi kommst, desto weniger Geist, weniger Technik und weniger Selbst ist vorhanden – bis jede Aktivität, die die Identifikation mit dem Ego aufrechterhält, zur Ruhe kommt.
Dieses Aufhören der Identifikation mit dem Selbst ist Samadhi. In der Stille ist es möglich, deine wahre Natur direkt zu erkennen.
*** Diese Meditationen sind auf Englisch gesprochen ***
Einleitung
Eine kurze Übersicht über die Kernaspekte der Meditation sowie darüber, wie man sich optimal auf diese Reihe einlässt
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1. Der Atem als Brücke
Detaillierte Anleitung von der groben zur subtilen Erfahrung des Atems.
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2. Die Hindernisse
Bewusstes Arbeiten mit Hindernissen wie Schmerz, Schläfrigkeit und einem beschäftigten Geist.
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3. Prana
Tiefer in den Atem eindringend beginnt der Beobachter, mit der Spirale des Lebens selbst zu verschmelzen.
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4. Erkenne dich selbst
Entferne alles Vergängliche, das Relative, und erkenne deine wahre Natur, das Absolute.
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